Donnerstag, 11. Oktober 2012

Neu sein erfordert volle Konzentration

Seit drei Wochen bin ich nun in Stuttgart. Das Studium hat begonnen und in der Umgebung finde ich mich so langsam zurecht. Das alles hat mich voll in Anspruch genommen, was auch der Grund für die kleine "Ideen-Pause" war.

Sobald etwas außerhalb der Routine passiert, erfordert es eine Menge Aufmerksamkeit. Es fängt mit Alltäglichem wie dem Weg zur Hochschule an und geht bei dem Kennenlernen von neuen Kommilitonen und Mitbewohnern weiter. Sich in einer neuen Umwelt zurecht zu finden ist alles, außer gewöhnlich. Das kostete mich, obwohl ich es nicht als anstrengend wahrgenommen habe, zusätzliche Energie. Die fehlte mir für Walzer's Ideen. -Alle, die vergeblich die letzten Wochen auf eine neue Idee gewartet haben, bitte ich um Verständnis.

Was auf mich jetzt im Besonderen einprasselte, passiert aber auch im Alltag. Alles, was neu und ungewohnt ist, kostet mehr Zeit und Konzentration als Alltägliches. Gerade das macht Gewohnheiten zu etwas Wichtigem. Denn je mehr positive Handlungen zur Routine werden, desto weniger Energie benötigen sie.

Ich habe mir deshalb hier zum Start einige Dinge vorgenommen, die ich zur Gewohnheit lassen werden möchte. Das erfordert am Anfang einen Mehraufwand, der zahlt sich aber hoffentlich bald wieder aus. In meinem Fall ist es eine neue Gedächtnis- bzw. Lerntechnik, bei der ich jetzt zwar etwas länger als normal brauche, mir aber die Prüfungsvorbereitung leichter fallen dürfte. -Was sich genau dahinter verbirgt, verrate ich Euch in der nächsten Idee.

Bis dahin könnt Ihr Euch auch gerne nochmal die Idee Elefantenreiter anschauen, bei welcher ich noch genauer in das Thema Gewohnheitsänderung gegangen bin. -Wie immer freue ich mich über jeden Leser, also verlinken, teilen....  

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