Dienstag, 3. April 2012

Der Glaube versetzt Berge

Kannst Du Dir vorstellen nichts mehr zu essen? Oder für sieben Tage nichts mehr zu trinken?
Ich esse in der Regel dreimal am Tag ausgiebig und trinke sicher mehr als zwei Liter pro Tag. Für mich ist es deshalb schwer zu glauben, dass dies möglich sein soll. Die Dokumentation: "Am Anfang war das Licht" belehrte mich eines Besseren.

Die Schulmedizun besagt, dass ein Mensch nach ca. 3-4 Tagen ohne Flüssigkeitsaufnahme und nach ca. 21 Tage ohne Nahrungsaufnahme stirbt. Mit diesem Wissen und dem Glauben daran, regelmäßig essen und trinken zu müssen, sind wir groß geworden. Bei uns würde ein Verzicht darauf völlig nach Lehrbuch in den Tod führen.

Es gibt aber Menschen, die genau das Gegenteil glauben. Sie glauben daran, nichts mehr essen zu müssen. Das Erstaunliche daran ist, es funktioniert. Allein ihr Glaube, unabhängig von irgendeiner Religion, führt dazu, dass sie auf diese "Grundbedürfnisse" verzichten können. Inzwischen wurde dieses Phänomen sogar durch verschiedene wissenschaftliche Studien bestätigt. Während eine Erklärung der Schulmedizin versagt, gibt es Physiker, die es sich ansatzweise erklären können. Denn alle Nahrungsmittel, die wir aufnehmen, entstehen zu irgendeinem Zeitpunkt durch Licht. Zucker besteht beispielsweise aus Kohlenstoff und Wasser, beide Stoffe werden über unsere Organe wieder ausgeschieden, die Energie ist nur in der Konstellation der Stoffe durch Licht bzw. Photosynthese gespeichert. 


Diese Menschen können scheinbar auf den "Umweg" über Nahrungsmittel gänzlich verzichten und ihren Stoffwechsel anders am Leben erhalten.

Interessant daran finde ich, was alles mit dem Glauben an etwas möglich ist. Wenn es Menschen gibt, die durch pure Willenskraft auf Nahrung verzichten, muss eine Menge Potential in jedem von uns stecken. Dabei geht es auf keinen Fall darum, Dich um Deine wohlverdiente Mahlzeit zu bringen. Vielmehr soll es ein Beispiel dafür sein, was mit purer Willenskraft und Glaube an eine Sache möglich  ist. Eine Leidenschaft und Hartnäckigkeit aufzubringen, auch wenn es laut bisherigem Wissen unmöglich ist.

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