Wie Forschungen gezeigt haben, werden 90% aller Dinge, die nicht innerhalb von 72 Stunden begonnen wurden, nie erledigt. Bei mir sind wahrscheinlich schon 72 Stunden zuviel, vermeintlich Wichtigeres kommt mir in die Quere und schwups, ist die Idee oder die Erledigung wieder vergessen.
Was meint Ihr, wieviel geistiges Potential im Nirgendwo verschwunden sind?
Dabei gibt es keinen besseren Zeitpunkt als JETZT. Es gibt keinen Augenblick, über den wir mehr wissen als über das „Jetzt“, uns liegen alle Erfahrungen aus der Vergangenheit vor und über die Zukunft können zu jeder Gegenwart nur Vermutungen angestellt werden.
Dabei gibt es keinen besseren Zeitpunkt als JETZT. Es gibt keinen Augenblick, über den wir mehr wissen als über das „Jetzt“, uns liegen alle Erfahrungen aus der Vergangenheit vor und über die Zukunft können zu jeder Gegenwart nur Vermutungen angestellt werden.
Ein „Später“ gibt es nur aus zwei Gründen: entweder wir wollen die Sache überhaupt nicht anpacken oder wir haben Angst. Wer keine Lust drauf hat, braucht niemanden –auch nicht sich selbst vertrösten.
Wer Angst hat oder sich der Herausforderung nicht gewachsen fühlt, sollte genau JETZT anfangen.
Wer Angst hat oder sich der Herausforderung nicht gewachsen fühlt, sollte genau JETZT anfangen.
Bring den Stein ins Rollen. Mach den ersten Schritt… -Wie auch immer, fange an!
Mach einen kleinen Schritt, oft genügt schon eine Notiz, ein Anruf oder eine Internetrecherche. Das ist wenig Aufwand und garantiert die Zeit wert. Ist der Stein ins Rollen gekommen, flutscht die Sache oft schon wie von selbst.
Mach einen kleinen Schritt, oft genügt schon eine Notiz, ein Anruf oder eine Internetrecherche. Das ist wenig Aufwand und garantiert die Zeit wert. Ist der Stein ins Rollen gekommen, flutscht die Sache oft schon wie von selbst.
Aus Sicht der Gegenwart erscheinen uns vergangene Handlung oft viel einfacher, als wir sie damals wahrgenommen haben, und genauso wird es mit dieser Herausforderung sein. Ist sie ersteinmal erledigt, erscheint es uns, als wäre es ein Klacks gewesen. Wechsle deshalb die Perspektive: Wie fühlt es sich an, es geschafft zu haben? –und beginne jetzt mit diesem Gefühl.
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